Alarmierung

Man unterscheidet drei Arten von Alarm

Stiller Alarm: Dieser Alarm wird hauptsächlich in Banken und bei Juwelieren bei Überfällen eingesetzt. Das dient dem Schutz der Angestellten, da ein Räuber als unberechenbar gilt und nicht merken sollte, dass ein Mitarbeiter entgegen seinen Forderungen einen Alarm ausgelöst hat. Darüber hinaus will man den Räuber nicht unter Zeitdruck setzen. Der stille Alarm bringt also Zeitgewinn für die Polizei. Beim stillen Alarm werden keine Signalgeber angesteuert. Es erfolgt jedoch eine sofortige Alarmierung der Polizei oder einem Wachdienst.

 

Akustischer Alarm: Beim akustischen Alarm ertönt ein lauter Signalton. Dieser soll die Aufmerksamkeit seiner Umwelt auf sich und das Objekt lenken. Meistens wird der akustische Alarm bei Abwesenheit eingesetzt, um einen Einbrecher möglichst schnell in die Flucht zu schlagen, was meistens eine Schadensminimierung zur Folge hat. Der akustische Alarm von einem Signalgeber der außen sitzt (Hauswand) und so die anonyme Öffentlichkeit alarmiert, ist muss zeitbegrenzt erfolgen. Es muss sich nach 180 Sekunden, wegen Ruhestörung, automatisch abstellen. Die Sirene innerhalb des Hauses darf Daueralarm melden.

 

Optischer Alarm: Der optische Alarm wird verwendet um durch Blink, Blitz- oder Drehlicht optisch auf das Objekt hinzuweisen wo der Alarm ausgelöst wurde.

Bei Dunkelheit finden die Einsatzkräfte so schnell den Ort Einbruchs.

Bei optischem Alarm wird der Täter nicht so in Panik versetzt. (ähnlich stiller Alarm).

 

ALARMWEITERLEITUNG:


 

Nur durch eine Weiterleitung des ausgelösten Alarmes wird auf jeden Fall eine Person über die Situation informiert. (Festnetz, GSM, Internet)

Normal werden mehrere Empfänger (Personen) verständigt.

 

Die Alarmweiterleitung erfolgt zum Beispiel an:

  • Privatpersonen (eigenes Mobiltelefon, Verwandte, Nachbarn,..)
  • Polizei
  • Wachdienst / Security

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